
• Laser Optics Berlin feiert 50 Jahre Laser
• BaSIC Netzwerk verbindet Optische Technologien in der Ostseeregion
• Interview mit Sven Behrens, Geschäftsführer von SPECTARIS
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• Licht bietet enormes Potential für Energieeinsparungen
• Interview mit Prof. Dr.-Ing. Stephan Völker vom Fachgebiet Lichttechnik TU Berlin
• JOSEFIN: neues Förder- und Vernetzungsprojekt der EU
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• Mikrosystemtechnik - Branche blickt auf Berlin
• Interview mit Prof. Dr. Reichel und Dr. Lang vom IZM
• Mikrosysteme von Berliner Instituten erkennen Frischegehalt von Fleisch
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• Regierender Bürgermeister beruft neuen Innovations- und Technologierat
• Zukunfts- und Entwicklungsperspektiven der OT in Adlershof
• Branchenreport für die Hauptstadtregion in Vorbereitung
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• Interview mit Prof. Dr. Günther Tränkle über Herausforderungen von OT/MST
• Datenhighways - auch für den Privathaushalt
• Optische Technologie für Strahlentherapie bei Tumoren
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Das Applikationszentrum Mikrosystemtechnik des Fraunhofer IZM bietet Unternehmen von der Technologieberatung über die Produktentwicklungen bis hin zur Bereitstellung von Laborkapazitäten die gesamte Bandbreite technischer Dienstleistungen für erfolgreiche Innovationen.
Hier liegen die Möglichkeiten insbesondere in der Integration von Elektronik, Sensorik und Aktorik.
AWNET ist die überregionale Struktur von sechs regionalen Aus- und Weiterbildungsnetzwerken für die Mikrosystemtechnik. Damit liegt deutschlandweit eine einmalige Kompetenz in der Hochtechnologieausbildung vor.
Die überregionale Zusammenarbeit in AWNET ermöglicht gegenseitige Information und Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten. Hier entstehende Synergien und vorhandene Kompetenzen können in die Industrie transferiert und bei der Aus- und Weiterbildung von qualifizierten Fachkräften genutzt werden.
Das System von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen reicht von der allgemein bildenden Schule über die gewerblich-technische Ausbildung bis zu (postgradualen) Studiengängen sowie Fort- und Weiterbildung.
Das Anwenderzentrum für Mikrotechnik (AZM) von BESSY besteht seit 2001 am Standort Berlin-Adlershof.
Hauptziel des BESSY – AZM ist die Erarbeitung und Bereitstellung von mikrotechnischen Produktionstechnologien auf Basis der Synchrotronstrahlung, der LIGA- und der Direkt-LIGA-Technologie und verwandter mikrotechnischer Herstellungsverfahren für industrielle Partner.
Neben der LIGA-Technologie entwickelt das BESSY – AZM neue Prozesse und Verfahren zur Herstellung von Mikro- und Nanostrukturen aus Silizium, Polymeren und Metallen.
Das AZM-Team ist in der Lage, die Aktivitäten unserer industriellen Partner in allen Phasen des Aufbaus eines Mikrostrukturprozesses zu unterstützen, angefangen bei der Entwicklung des Designs bis hin zur Produktion.
EMiL-NET steht für Entwicklung von Mikrosystemtechnik für innovative Lebensmittelerzeugung.
EMiL ist ein Zusammenschluss von überwiegend Berliner und Brandenburger Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen. Hier wird das regionale Forschungs- und Entwicklungspotential in der Mikrosystemtechnik mit dem der Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung gebündelt und vernetzt.
Schwerpunktebereiche
Im European Center for Micro- and Nanoreliability (EUCEMAN) werden interdisziplinäre Forschung und Entwicklung sowie die Kooperationen in ausgewiesenen Bereichen der Mikro- und Nanotechnologie vorangetrieben. Im Vordergrund stehen Materialzuverlässigkeit, Komponenten, Systeme und Verfahren sowie deren Anwendungen für Unternehmen, in Technologien oder dem täglichen Leben.
Hauptaufgabe des Zentrums ist die enge Vernetzung zwischen Forschungsinstitutionen sowie Industrie und Gesellschaft, wobei ein besonderes Augenmerk auf der Erzeugung von Synergien in den genannten Bereichen für die EU-Mitgliedsstaaten liegt, die von der Anbahnung und Organisation der Aktivitäten bis hin zum Projektmanagement vom EUCEMAN profitieren können.
Der Forschungs- und Anwendungsverbund Verkehrssystemtechnik Berlin fungiert als Kompetenzfeldmanager für Verkehr und Mobilität im Rahmen der kohärenten Innovationsstrategie des Landes Berlin. Er ist ein Bereich der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH. Seit Gründung im Jahr 1997 ist der FAV als Netzwerkmanager und Projektentwickler für Forschungsinstitute und Unternehmen der Region BerlinBrandenburg aktiv.
Angelehnt an die regionale Strategie zur Wirtschafts- und Technologieförderung in ausgewählten Schwerpunktfeldern mit besonderer regionaler Kompetenz, konzentriert sich der FAV in seiner Arbeit schwerpunktmäßig auf Felder, die mit den Handlungsfeldern/Clustern des Kompetenzfeldes Verkehr & Mobilität der Region BerlinBrandenburg korrespondieren:
Das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e.V. führt anwendungsorientierte und industrienahe Forschung auf dem Gebiet der Hochfrequenztechnik durch, insbesondere in den Bereichen Mikro- und Millimeterwellentechnik und Optoelektronik.
Das FBH arbeitet disziplinär und interdisziplinär in den Bereichen Bauelemente und Schaltungen, Material- und Prozesstechnologie sowie rechnergestützte Entwurfsverfahren.
Das FBH nimmt seine Forschungsthemen auch im Rahmen von Auftragsforschung und Dienstleistungen für Forschungspartner sowie die Industrie wahr und erfüllt dadurch eine Brückenfunktion zwischen Forschung und Anwendung. Zur Sicherung seines Know-how-Vorsprungs bearbeitet das Ferdinand-Braun-Institut aber auch grundlegende Fragestellungen, die zunächst erkenntnisgetrieben sind.
Das Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) entwickelt „State-of-the-art“-Softwaretechnologie, um seine Kunden und Partner bei der optimalen Gestaltung von IT-basierten Prozessen zu unterstützen.
Im Sinne eines Human Centric Computing sorgt FIRST dafür, dass sich Prozesse und Werkzeuge an die Bedürfnisse des Menschen anpassen und angemessen zur jeweiligen Situation zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zu Verfügung stehen. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Medizin, Medien, Automotive, Verkehr und in der eigenen Branche, der Softwareentwicklung.
1983 als Institut der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD) gegründet ist es als FIRST seit 2001 Teil der Fraunhofer-Gesellschaft. FIRST unterhält die Fachabteilungen Interaktive Systeme, Eingebettete Syteme sowie Intelligente Datenanalyse.
Der Laserverbund Berlin-Brandenburg e.V. fördert die Zusammenarbeit von Praktikern und Wissenschaftern auf den Gebieten Laserforschung, -entwicklung und -anwendung.
Leistungen
Das MANO-Netzwerk unterstützt die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung in der Mikrosystemtechnik.
MANO ist auf allen Bildungsebenen aktiv: in der vorberuflichen Bildung, in der Facharbeiterausbildung, der Hochschulausbildung sowie in der Fort- und Weiterbildung. Hierfür haben sich Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Berufliche Schulen und Industriepartner aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zusammengeschlossen.
Koordiniert wird MANO durch das Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin (ZEMI) in Adlershof.
Das Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) gehört dem Forschungsverbund Berlin e.V. an und ist Mitglied der Leibniz Gemeinschaft.
Das MBI betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der nichtlinearen Optik und Kurzzeitdynamik bei der Wechselwirkung von Materie mit Laserlicht und verfolgt daraus resultierende Anwendungsaspekte. Es entwickelt und nutzt hierzu ultrakurze und ultraintensive Laser und laserbasierte Kurzpuls-Lichtquellen in einem breiten Spektralgebiet in Verbindung mit Methoden der nichtlinearen Spektroskopie.
Mit seiner Forschung nimmt das MBI überregionale Aufgaben von gesamtstaatlichem Interesse wahr. Es beteiligt sich an zahlreichen Kooperationsprojekten mit Forschungsgruppen und industriellen Partnern in nationalen und internationalen Verbünden. Darüber hinaus bietet das MBI auch externen Wissenschaftlern die Nutzung seiner Forschungskapazitäten und seines Know-how im Rahmen eines aktiven Gastprogramms an.
Das Micro Materials Center Berlin (MMCB) ist als Teil des Fraunhofer IZM eines von drei Deutschen Kompetenzzentren für Mikrotechnologien, die durch das BMBF unterstützt werden.
Ziel seiner Arbeit ist es, wirtschaftliche Verfahren zur Herstellung von Mikroteilen mit besonderen werkstoffspezifischen Eigenschaften und gesicherten Zuverlässigkeitsmerkmalen zu entwickeln, um dem steigenden Bedarf an Mikroteilen mit speziellen Anforderungen aus den Branchen Telekommunikation, Fahrzeugtechnik, Analytik, Chemie, Medizin sowie Mess- und Regelungstechnik gerecht zu werden.
Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V. (MST BW) wurde in Kooperation mit dem Wirtschaftsministerium des Landes im Jahre 2005 gegründet. MST BW vertritt in Baden-Württemberg auf dem Gebiet der Miniaturisierung – speziell im Bereich der Mikrotechnologien und angrenzender Gebiete - die Interessen von Industrie, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Institutionen.
Die Mission
OpTecBerlin-Brandenburg (OpTec BB) e.V. ist eine Initiative von Firmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin und Brandenburg, die gemeinsame Wege zur Erschließung und Nutzung der optischen Technologien gehen wollen.
OpTec BB wird gefördert durch die TSB Technologiestiftung Berlin, die Technologie Stiftung Brandenburg, von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin, von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaftund Forschung des Landes Berlin, dem Ministerium für Wirtschaft und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.
Route franco-allemande (RFA) testet die „Resonanz“ Ihrer Produkte und Dienstleistungen in den französischsprachigen Ländern und Märkten.
Als deutsch-französische Internetagentur unterstützt RFA Unternehmen bei der Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen auf dem französischsprachigen Markt. Durch die Präsentation der Unternehmen in französischer Sprache sowie einer zweisprachigen Suchmaschinenoptimierung verbessert RFA die Auffindbarkeit der Unternehmen europaweit und trägt zur Vergrößerung ihrer Auslandstätigkeit bei.
Leistungen:
Das Anwendungszentrum „Smart System Integration“ ist beim ZEMI-Partner Fraunhofer IZM angesiedelt und wird vom BMBF gefördert.
Unternehmen profitieren von einem gezielten Ideentransfer der Anwendungsvisionen durch regelmäßige Produktworkshops sowie einem kundenspezifischen Innovationsscout.
Hierbei ergeben sich insbesondere für KMU neben den Analyse-, Entwurfs- und Simulationstechniken für die Produktkonzeption Vorteile durch die Geräte- und Laborkapazität des Fraunhofer IZM, welches über das Technologiemanagement hinaus anwendungsspezifische Systemarchitekturen und Design-Rules für neue Technologien entwickelt.
Die WISTA-MANAGEMENT GMBH ist die Entwicklungs- und Betreibergesellschaft des Wissenschafts- und Technologieparks Adlershof.
Berlin Adlershof ist eines der erfolgreichsten Hochtechnologieprojekte Deutschlands. Auf 4,2 Quadratkilometern entsteht seit 1991 die integrierte Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, Arbeitsort für über 12.700 Menschen. Unsere modernen Fachzentren sind Plattformen für Kontakte und zahlreiche Serviceleistungen.
Zum Wissenschafts- und Technologiepark zählen auch die naturwissenschaftlichen Institute der Humboldt-Universität zu Berlin mit rund 6.500 Studierenden, 130 Professoren und 735 Mitarbeitern.
Mit 138 Firmen ist Adlershof auch Berlins bedeutendster Medienstandort.
Das Zentrum für Mikrosystemtechnik ZEMI unterhält Aktivitäten zur Förderung und strategischen Weiterentwicklung der Kompetenzfelder Optische Technologien und Mikrosystemtechnik.
ZEMI ist ein Verbund von Berliner Forschungseinrichtungen, in dem das regionale Forschungs- und Entwicklungspotential in der Mikrosystemtechnik vernetzt ist.
ZEMI steht als Ansprechpartner für Industriekooperationen zur Verfügung.
Leistungen